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Programm


Lageplan

Lageplan
+ Programm

  Festplatz

Programm - Festa Italiana 2004

Stand: 08.06.04    . . . wird laufend vervollständigt!

 

Concerto Jazz

Giacomo Aula und seine Band

Giacomo Aula wurde am 28. März 1967 in Lagonegro (Potenza) geboren und studierte Klavier bei Maria Martino und an den Konservatorien in Matera und Potenza. Wichtige Erfahrungen sammelte er mit dem Nationalen Jugendorchester zusammen mit den Solisten Peter Erskine, Palle Daniellson, Bruno Tommaso, John Taylor, Gianluigi Trovesi e Rudy Migliardi. Gearbeitet hat Giacomo Aula außerdem mit Ernie Watts, Giorgio Crobu, Claudio Fasoli, Gianni Basso, Lorenzo Petrocca, Ferdinando Faraò, Enrico Rava, Lee Konitz und vielen anderen interessanten Musikern. Fest areitet Aula zusammen mit dem berühmten Saxophonisten Larry Schneider bei Konzerttourneen und Einspielungen mit Horace Silver, Bill Evans, Thad Jones & Mel Lewis.

 

La Canzone nel Mondo
Liederabend
Beatriz Fornabaio (Sopran)
begleitet am Flügel von Loredana Marcella Paolicelli

Der Liederabend "La canzone nel mondo" beinhaltet eine fiktive Reise von Amerika nach Europa, in deren Rahmen Tanz- und Kammermusik aller Kulturen und Nationalitäten zum Ausdruck kommen. Das Repertoire des Programms umfaßt die Musikgeschichte vom Jahr 1000 bis zum Ende des zweiten Jahrtausends und soll vor allem eine Reise entlang verschiedener Stilrichtungen in allen Sprachen der Welt darstellen. So wird dieser Liederabend zu einem Kreuzweg von Kulturen, Geschmacksvarianten, Idiomen, Farben und Düften unserer Landschaft, der Basilikata, durchkreuzt von anderen Gegenden der Welt anhand eines natürlichen und historischen Prozesses von gegenseitiger Akkulturation.

 

Tara´nTrance

mit Antonio Infantino

Charakteristisch für das Werk von Antonio Infantino ist die chorale Präsenz verschiedener künstlerischer und technischer Ausdrucksformen, die das Publikum gefangennehmen und einbinden: Tanz, Musik, visuelle Kunst.

Tara´n Trance inspiriert sich an einer der ältesten Formen kathartischer Trance; der Choromanie (Tanzwut). Diese ist orphisch-pythagoreischen Ursprungs und gekennzeichnet durch die Tatsache, dass Tanz, Musik und Farbe benutzt werden, um sich vom "Gift" zu reinigen. Die Beschwörung der etruskischen "Taran", der Göttin der Liebe, der Schönheit und der Wiedergeburt (Aphrodite) steht im Gegensatz zu den neuen "Giften" der Welt in einem Tanz- und Fest-Ritual, in dessen Zentrum die Zuschauer als aktive Teilnehmer stehen, aufgefordert vom Tanz der Ahnen, hypnotischen Klängen und vibrierenden Farben. Während des Tanzes geraten die Teilnehmer in Trance mit Hilfe des hypermedialen Schamanen Antonio Infantino. Seine letzte CD steht auf dem 18. Platz der amerikanischen Charts.

 

marinafon - Stimme des Meeres

Die Band um die Sängerin Mona Stinelli zelebriert mit Esprit und Leidenschaft neapolitanische Volks- und Kunstlieder, die in origineller Klangfarbe neu entdeckt werden.
Die rein akustische Formation, die sich aus den Jazzmusikern Michael Neumann (Akkordeon), Holger Zimmermann (Schlagzeug), Patrick Blanke (Contrabass) und Christan Betz (Gitarre) zusammensetzt, garantiert eine zeitgemäß groovige Interpretation der Stücke als Bossa, Rumba, Swing, Tango oder Tarantella.

 

Musicando e via . . .

ist ein Ensemble, daß sich ganz der italienischen Volksmusik verschrieben haben. Während der zahlreichen Reisen und Stationen der Sängerin Mariella Mingoia und dem Gitarristen und Sänger Piero Dettori durch Italien, sammelten Beide volkstümliche Lieder und Weisen von Stadt und Land aus unterschiedlichen Epochen, die sie in den jeweiligen Dialekten zur Aufführung bringen.

 

Großes Feuerwerk am Samstag!

 

Fußball - EM
Alle Spiele Live auf der Großbildleinwand!

 

 

Ausstellungen:

 

  Rad, Kreuz und Federhalter | Foto-Ausstellung

In der Welt des Romans "Christus kam nur bis Eboli"
von Carlo Levi.
Fotografische Recherche von Antonio Pagnotta
- Koordination Graziella Salvatore

Fast 15.000 Fotos, 22 Monate Arbeit im Rahmen einer Italienreise von Süden nach Norden, um dann in der "anderen Welt" anzukommen - New York - auf der Suche nach Nachkommen der Protagonisten aus "Christus kam nur bis Eboli" anläßlich des 100. Geburtstags des Schriftstellers Carlo Levi

 

  "Eine Reise durch die Basilicata
      - Die Identität einer Region"
| Fotoausstellung

Der von der Landesregierung der Basilikata in Zusammenarbeit mit dem Istituto superiore di fotografia aus Turin und der Ecole d'Arts Appliqués Vevey verliehene, internationale Preis für Fotografie"Reise in die Basilikata - Identität einer Region" schickt sich an, die Grenzen Italiens zu überschreiten. Die Werke der drei Preisträger und sieben weiterer, von der Jury benannter Teilnehmer werden in der Zitadelle Spandau vom 25. - 27. Juni 2004 ausgestellt.

Zahlreiche Berufsfotografen oder einfache Foto-Liebhaber aus Deutschland, der Schweiz, England, Spanien, Amerika, Frankreich und Irland haben am Wettbewerb teilgenommen und versucht, sich mit der gestellten Aufgabe zu messen, die Identität einer Region, der Basilikata, unter vielfältigen Aspekten zu interpretieren durch Momentaufnahmen traditioneller und ungewöhnlicher Motive.
Mit dem Fotoapparat, Enthusiasmus und einem kritischen Blick bewaffnet, haben die Teilnehmer sich mit Festbräuchen und Volksfesten gemessen, haben Gesichter und Landschaften verewigt, haben die Veränderungen einer sich weiterentwickelnden Region dokumiert, der es gelingt, Vergangenheit und modernes Lebens harmonisch miteinander zu verbinden.

 

  Die Basilicata und der Film | Filmvorführungen

Während der dreitägigen Basilikata-Veranstaltung in der Zitadelle Spandau werden einige der bedeutendsten Filme gezeigt, die in der Basilikata gedreht wurden. Viele sind Filmproduktionen der letzten 50 Jahre, für die sich diese Region zu einem Filmset umgestaltete. Hierfür muss man sich nur Matera ins Gedächtnis rufen, wo in den "Sassi" etwa 30 Filme gedreht wurden, darunter so denkwerte wie "Das Erste Evangelium - Matthäus" von Pier Paolo Pasolini und der letzte Film von Mel Gibson "Die Passion Christi".

 

  "Wie eine Region ihr Gebiet schützt."
   Fotoausstellung über Scanzano

  Archäologische Fundstücke

  Hölzerne Madonna aus dem 13. Jahrhundert

 

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